Typische Rosen-Krankheit:


Befall durch Sternrußtau und Mehltau



Schwarze Flecken auf gelben Blättern: Sternrußtau ist eine typische Pilzkrankheit.
Sternruß
Schwarze Flecken auf gelben Blättern deuten bei der Rose auf Sternrußtau hin. Bei starkem Befall müssen die Blätter penibel entfernt und im Hausmüll entsorgt werden. Feuchte Bedingungen begünstigen die Ausbreitung des Pilzes, denn nach etwa sieben Stunden auf den nassen Blättern beginnen die Sporen zu keimen.
Bei der Bekämpfung mit chemischen Pflanzenschutzmitteln (Fungizide) in jedem Fall genau auf die Gebrauchsanweisung des Herstellers achten.
Zur Vorbeugung hilft ein rein biologisches Mittel - ein Sud aus Ackerschachtelhalm,, mit der die Rosen im Frühling und Sommer besprüht werden.


Häufig sind Rosen zudem von Echtem Mehltau befallen.

Mehltau
Hier gilt es ebenfalls, durch die Wahl eines optimalen Standorts der Krankheit vorzubeugen oder den Pilz mit natürlichen Mitteln wie Milch zu bekämpfen. Milch wirkt als Hausmittel gegen Echten Mehltau
Wenn der Echte Mehltau die Rose bereits befallen hat, gibt es ein einfaches Hausmittel, um den Pilz zu bekämpfen. Dafür einen Teil Rohmilch oder Vollmilch (keine H-Milch) mit acht Teilen Wasser mischen, also beispielsweise 100 Milliliter Milch und 800 Milliliter Wasser. Das Ganze in eine Sprühflasche geben und ein Mal pro Woche auf die Rose sprühen. Diese Mischung kann auch vorbeugend angewendet werden, sie schadet der Rose nicht.


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